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Verdrängtes Unrecht - QWien führt mit einem Stadtspaziergang zu den Orten der Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen

Aktuell Verdrängtes Unrecht

Die Verfolgung von Schwulen und Lesben in Wien 1938

Anlässlich des Gedenkjahres 2008 – 70 Jahre „Anschluss“ Österreichs an Hitlerdeutschland - führt QWien mit einem Stadtspaziergang zu den Orten der Verfolgung und Ermordung von schwulen Männern, zu den Orten geselliger Zusammenkunft und zu denen ihres Lebens und Liebens.



Die Verfolgung von Schwulen und Lesben in Wien 1938

Obwohl der § 129I,b des Österreichischen Strafgesetzbuches, der männliche und weibliche Homosexualität kriminalisierte, die ganze Nazizeit über in Kraft blieb, änderten sich mit dem "Anschluss" im März 1938 die Lebensbedingungen schlagartig. Mit der Machtübernahme begann die planmäßige Verfolgung von Schwulen und Lesben, geheimdienstliche Strukturen, die sich schon im Deutschland bewährt hatten, wurden in Österreich ohne größere Anlaufschwierigkeiten eingeführt. Der sprunghafte Anstieg von Verhaftungszahlen in den ersten Monaten des Jahres 1938 macht deutlich, wie effizient die Gestapo-Abteilung zur Verfolgung von Homosexualität arbeitete.

Der Stadtspaziergang führt zu den Orten der Verfolgung und Ermordung von schwulen Männern, zu den Orten geselliger Zusammenkunft und zu denen ihres Lebens und Liebens.

Termine Verdrängtes Unrecht

Treffpunkt: Morzinplatz, beim Mahnmal für die politischen und jüdischen Opfer des Nationalsozialismus

Straßenbahnticket erforderlich!

Sonntag 11. Mai, 16.00 Uhr

Offene Führung, keine Voranmeldung notwendig, Tarife siehe Buchungen

Samstag 14. Juni, 16.00 Uhr

Offene Führung, keine Voranmeldung notwendig,

Weitere Termine (Voranmeldung erforderlich) unter: http://www.qwien.at/de/guide_termine.htm

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