Red:out! KPÖ
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6.12./Wien: Lesung "Equality matters"

AktuellDiskriminierung – Begehren – Selbstermächtigung: Lesbische Stimmen weltweit.

Eine Lesung im Rahmen der "16 Tage gegen Gewalt an Frauen"

Regina Fritsch liest Texte von Radclyffe Hall, Whoopi Hansen, Elisabeth Khaxas, Audre Lorde, Sunita Namjoshi, Rosamaria Roffiel, Sappho, Sharada, Suzana Tratnik, Chavela Vargas und Renee Vivien

Musik: Milagros Piñera

Moderation: Ulrike Lunacek

Samstag, 6. Dezember 2008, 20.00 Uhr
ORF KulturCafe, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

Eine Veranstaltung von Amnesty International (Netzwerk Frauenrechte und Netzwerk LGBT) und Frauensolidarität

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Stellungnahme zum Prozess gegen einen Grazer KPÖ-Gemeinderat

ArchivZum kürzlich ergangenen Urteil gegen einen Grazer KPÖ-Gemeinderat und Aktivisten von Red:out!-Graz gibt die Bundesparteigruppe Red:out! folgende Stellungnahme ab:

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Offener Brief an die Nationalratspräsidentin

AktuellIn einem offenen Brief an die Präsidentin des Nationalrats Barbara Prammer (SPÖ) protestiert die KPÖ nochmals gegen den Auftritt der FPÖ-Neoabgeordneten bei der Angelobung 2006, zu der diese mit einer Kornblume (=Symbol der illegalen österreichischen Nazis in der Zwischenkriegszeit) am Revers erschienen waren und fordert Sie auf, Ähnliches bei der morgigen Angelobung zu unterbinden.

Der Offene Brief an Prammer im Wortlaut:

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Diskussionsveranstaltung: "SchwuLesBische Forderungen als Wahlkampfthema?" 22.09.2008 - Wien

AktuellUnter dem Titel "SchwuLesBische Forderungen als Wahlkampfthema?" diskutierten am 22. September VertreterInnen von fünf wahlwerbenden Parteien (SPÖ, ÖVP, Grüne, Lif und KPÖ) im Studio 67 in Wien. Die KPÖ war durch Red:out! vertreten.

Ca. 50 Interessierte verfolgten die zweistündige Debatte in der es u.a. um die verschiedernen Vorschläge zur rechtlichen Gleichstellung von Lesben und Schwulen ging ("Homo-Ehe", Eingetragene Partnerschaft etc) die österreichische Antidiskriminierungsgesetzgebung sowie den Kampf gegen Homophobie ging.

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FPÖ - Rechtsextremismus ist keine Alternative zum herrschenden System

wahl 2008 Dass die Partei Heinz-Christian Straches als rechtsextrem einzustufen ist, ist nicht erst seit den jüngsten Ereignissen rund um den Anti-Islamisierungs-Kongress, der auch von der FPÖ unterstützt wurde, klar.

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Danke an alle UnterstützerInnen - KPÖ kann bundesweit kandidieren!

AktuellTrotz Sommer- und Urlaubszeit wurden unzählige Formulare rasch abgegeben und zahlreiche Aktivistinnen haben die vergangenen Wochen Unterstützungserklärungen vor Gemeindeämtern überall in Österreich gesammelt.


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Aktuelle Positionen der KPÖ zur Gleichstellungspolitik

wahl 2008 Bei der Gleichstellung gleichgeschlechtlich l(i)ebender Menschen hinkt die österreichische Politik den gesellschaftspolitischen Entwicklungen zehn Jahre hinterher.

Die KPÖ hat zuletzt während ihres 33. Parteitag zu diesem Themenbereichen wieder mehrere Stellungnahmen verabschiedet. Aus Anlass der bevorstehenden Nationalratswahl hie noch einmal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Positionen und Forderungen der KPÖ.

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Deine Stimme zählt! - schon vor der Wahl brauchen wir Eure Unterstützung!

wahl 2008Während den etablierten Parlamentsparteien die Unterschrift von drei NR-Abgeordeten reicht um kandidieren zu können, muss die KPÖ bundesweit 2.600 Unterstützungserklärungen sammeln, um bei der Wahl antreten zu können.

Mit einer Unterstützungserklärung sagen Sie noch nicht, wen sie bei der kommenden Nationalratswahl wählen wollen. Sie drücken aber Ihren demokratischen Willen aus, dass der Wahlzettel breiter sein muss, als nur wieder die Parteien zu umfassen, die bereits im Parlament vertreten sind.

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