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Budapest: Neonazis verbrennen Regenbogenfahne vor Kulturzentrum

  • Donnerstag, 24. Oktober 2019 @ 08:09
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Aktuell Rund 50 Neonazis sollen ein bekanntes Kulturzentrum in der ungarischen Hauptstadt Budapest angegriffen haben. Sie rissen die Regenbogenfahne am Eingang herunter, verbrannten sie und schmierten Nazi-Slogans an das Tor und an die Hauswand, wie Ádám Schönberger, der Leiter des Kulturzentrums Auróra, auf seiner Facebook-Seite berichtete. https://www.spiegel.de/panorama/justi...93035.html

KPÖ und LGBT+: Ohne Angst verschieden sein!

  • Montag, 23. September 2019 @ 08:21
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Aktuell Das Magazin pride hat 3 Fragen an die bei der Nationalratswahl kandidierenden Parteien gerichtet. Die Wahlplattform „Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige“ (Kurzbezeichnung „KPÖ“) hat geantwortet.
http://www.pride.at/

1. Was hat Ihre Partei seit der letzten Wahl im Bereich Homosexualität, Transsexualität, Intersexualität unternommen. Inwieweit ergab sich in diesen Bereichen für Sie Handlungsbedarf?

Wichtig ist bei dieser Frage zunächst, dass wir als Parteienbündnis antreten und da gab es verschiedenste kommunale Initiativen, denn wir sind hauptsächlich in Kommunalregierungen und Landesregierungen. In diesem Bereich kann in dieser Frage aber durchaus auch etwas bewirken. In Linz gab es einen Einsatz für regenbogenfarbene Bänke. In Innsbruck hat die Alternative Liste Innsbruck (ALI), die im Bündnis mit der KPÖ antritt und der auch unser Spitzenkandidat Ivo Hajnal antritt einen Antrag zu mehr Sichtbarkeit und einem besseren Diskriminierungsschutz eingereicht. Zum einen sah dieser Antrag aus dem Jahr 2018 eine Beflaggung des Rathauses am 28.6 zum Jahrestag der Stonewall Riots vor; zum anderen sollte eine Diskriminierungsstelle gemeinsam mit dem Land Tirol eingerichtet und ein Webauftritt für den Bereich LGBT vorbereitet werden. Gegen die Stelle wurde im Stadtparlament gestimmt, das Thema kommt aber auf die Stadthomepage.

Österreich, eine Woche vor der Wahl...

  • Samstag, 21. September 2019 @ 20:25
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Aktuell In der letzten Parlamentssitzung hätte die Maklerprovision für Mieter*innen verhandelt und abgeschafft werden sollen, doch die ÖVP hat das auf unbestimmte Zeit vertagt. Stattdessen gab es einen Antrag zur Abschaffung der Ehe für alle. Man sieht: Die Parlamentsparteien machen uns das Leben schwer.
Wir können anders:
✔️ Abschaffung der Maklerprovision für Mieter*innen
✔️ Statt Abschaffung der Ehe für alle, Ausweitung des Diskriminierungsschutzes für LGBTIQ*-Personen

Am 29. September: ✘ KPÖ - Alternative Listen, KPÖ PLUS, Linke und Unabhängige

KPÖ bei Queer Voting - Diskussion der HOSI Linz

  • Samstag, 21. September 2019 @ 07:07
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Aktuell Am Donnerstag, 19. September, fand in den Räumlichkeiten der HOSI Linz die "Queer Voting?" - Diskussion zur Nationalratswahl statt. Politiker*innen von Neos, SPÖ, FPÖ, KPÖ und Grüne stellten sich den Fragen des Moderators und Publikums. Mit dabei auch der Spitzenkandidat der Wahlplattform „Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige“ (Kurzbezeichnung „KPÖ“) in Oberösterreich, Daniel Steiner.

Wie Männerkult und Homophobie im Fußball den Missbrauch begünstigen

  • Mittwoch, 4. September 2019 @ 09:00
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Aktuell In der Fanszene von Rapid Wien wurde ein Fall von sexualisierter Gewalt bekannt. Spätestens jetzt muss eine intensive Auseinandersetzung mit Homophobie, Männlichkeitskult und Hierarchien in den Fanszenen beginnen.

"In einem Milieu aber, wo Homophobie in einem solchen Ausmaß alltäglich ist, ist es für Betroffene besonders schwierig, Missbrauch zu thematisieren. Wer den Übergriff thematisiert, könnte möglicherweise selbst als schwul gelten. Wer darüber erzählt, von Übergriffen betroffen zu sein, könnte damit Schwäche zeigen."

"„Opfer“ und „schwach“ sein – es widerspricht dem Selbstbild vieler Männer in den Fußball-Szenen mit ihrem intensiv ausgelebten Männlichkeitskult. „Gorilla-Gehabe“ nennt es Gunzy. Das aber schützt und stützt die Täter."

Von Michael Bonvalot auf fm4.orf.at: https://fm4.orf.at/stories/2990774/

Linkes Wahlbündnis auf Stimmzettel

  • Sonntag, 21. Juli 2019 @ 10:16
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Aktuell Die KPÖ will mit anderen linken Kräften bei der Nationalratswahl am 29. September 2019 als linke und soziale Alternative zu den etablierten Parlamentsparteien kandidieren.

Damit das Wahlbündnis "Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige (KPÖ)" aber überhaupt am Stimmzettel zu finden ist, müssen bundesweit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterstützungser­klärungen gesammelt werden. Die im Parlament bereits vertretenen Parteien haben es da einfacher – sie benötigen lediglich die Unterschriften von drei Abgeordneten.

Genauere Infos dazu auf http://www.kpoe.at/wahlen/nationalrat...ich-machen

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